Über den Blog:

by ekrowski

LongRead in eigener Sache: 

Der Blog ist eigentlich aus einem privaten Archiv entstanden.
Man kann WordPress prima auch in dieser Form nutzen. 
Meine aktuelle WordPress Installation, wird seit Juni bei Raidboxes gehostet. Ein kleiner, aber feiner Hoster aus Münster. 
Das Selbsthosting  wurde mir doch zu arbeitsintensiv.
(Ich habe lange als Programmierer gearbeitet, aber das muß jetzt nicht mehr sein…) 

Ich poste im Blog meine Notizen, Gedanken und Erfahrungen, mit dem Schwerpunkt Bremerhaven, Stadtentwicklung und Hafen. Eigentlich fast schon ein kleines Tagebuch.

Ich bewundere den Lokaljournalismus der NZ, den es so auch nicht mehr in jeder Stadt gibt. Wenn man versucht, jeden Tag einen Text zu schreiben, wird einem schnell klar, was Journalisten leisten.
Also, jedes ABO unterstützt die tolle Arbeit der NZ, und ich beziehe mich gerne auf deren Artikel. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein!
(Einen Lektor fände ich auch nicht schlecht, die Autokorrektur mag mich nicht !)

Den Startschuss, meine Notizen zu veröffentlichen, gab an sich Fabian Vergil!
Er betreibt auf Facebook eine Gruppe:  „Bremerhaven-Was macht die Politik eigentlich?“
Soweit ich weiß, die einzige politische Gruppe aus Bremerhaven im Netz.
Nur, als ich einen Beitrag über eine Wahlkampfaktion von Uwe Schmidt während der BTW 21 gepostet haben (… er hatte auf den maritimen Tagen – der Bereich sollte nicht beworben werden- einen LKW mit seinem Konterfei geparkt, eigentlich eine eher lustige Sache, er ist nun mal ein Original) löschte er den Post.
Ich löschte daraufhin meine Zugehörigkeit zu der Gruppe und setzte meinen Blog online.

Facebook und Co. sind bedauerlicherweise noch immer die beliebtesten Sprachrohre in Bremerhaven, obwohl sich alle über Zuckerberg und Co. aufregen.
Ich selbst poste noch auf WT. sozial  (das bessere Facebook) und auf Mastodon (das bessere Twitter).
Auf Mastodon  auf dem Server norden.sozial.

Beide sind die besseren Alternativen zu FB und Twitter.
Auf WT.sozial habe ich ein WiKi für Bremerhaven eingerichtet.
WT.sozial ist datensicher, löscht Hassmails und betreibt einen aktiven Faktencheck.
Bitte ausprobieren!
Als Twitter Ersatz ist norden.sozial bei Mastodon perfekt. Auch bitte ausprobieren! Viele Politiker posten dort, und auch Behörden, denen klar ist, dass FB wenig DSGV konform arbeitet.
Twitter ist leider für überregionale und internationale Themen fast alternativlos.
Aber, mal schauen, ich habe AltaVista, Yahoo, Second Life …. kommen und gehen sehen. Auch Twitter wird nicht von Dauer sein.

Was ich auf Twitter poste, kann man übrigens auch in meinem Blog lesen.

Die Kommentarfunktion habe ich im Blog abgeschaltet, weil darüber i.d.R. nur Spam kommt.
Ich werbe gerne für Discord.
Das Programm ist neben Reddit sehr beliebt bei Gamern und Open Source Programmieren.
Und das ist für mich ein Qualitätsmerkmal.
Das Programm ist perfekt für den Austausch von Kommentaren und Informationen über ein bestimmtes Thema, kostenfrei, und besser gegen Datenklau und Spionage geschützt als alle Zuckerberg Alternativen.

Ich fände es toll, wenn es dort mehr Diskussionen über Themen aus Bremerhaven gäbe. Man kann dem Link folgen, den ich immer veröffentliche, oder sich dort anmelden und nach blogkrowski ( oder eben ekrowski) oder auch Bremerhaven suchen.
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Diskussionen über Bremerhaven außerhalb von Facebook und Co. geben würde, denn auf die Selbstdarstellung der Parteien dort habe ich keine Lust mehr, was übrigens auch für Instagram gilt.
Die Welt ist doch kein ClickPick!

Meine Wochenübersichten beinhalten die Themen, die mich täglich in der Woche beschäftigen, manchmal Momentaufnahmen, manchmal auch Themen, die ich weiterverfolgen werde.
Deshalb die Verlinkungen: für mich ist es eben auch noch immer ein Archiv!

Meine Themenschwerpunkte haben sich auf die Themenkreise Hafen, Stadtentwicklung (Verkehr) und Klima verschoben.

Das Thema Hafen ist jetzt nicht für alle so interessant.
Ich bin aber seit den Workshops zum Hafenentwicklungsplan in die Thematik Hafen und Seeschifffahrt eingestiegen, und sehe den Schiffsverkehr jetzt mit anderen Augen.

Die Dynamik ist atemberaubend, und kein Stein ist dort auf dem anderen geblieben.
Alte Regeln und Erfahrungen gelten nicht mehr, die Seeschifffahrt ist einer der Schlüsselbereiche im Kampf gegen den Klimawandel und sozialer Ungerechtigkeit.
Und Bremerhaven sitzt da in der ersten Reihe!

Und, mein erster Kontakt mit Bremerhaven war der Clubbusbahnhof! Das blieb hängen!
(Gestern, am 11.6., habe ich noch die Ausstellung im Timeport II mit Bildern des alten Columbus Bahnhofs gesehen. Schade, die alte Architektur ist faszinierend, man sollte so viel wie möglich erhalten. Das werde ich noch zum Thema machen, besonders, damit das Terminal wieder zu einem richtigen Bahnhof wird, mit Gleisen!)

Das Thema Stadtentwicklung beschäftigt mich schon seit Studienzeiten, da ich mich dort im Rahmen des Faches Kriminologie (ein Nebenthema des Jura-Studiums) mit dem Thema
„Architektur und Kriminalität“ beschäftigt habe.
Ich sehe Stadtentwicklung also eher aus der soziologischen Sicht, und weniger aus der architektonischen Perspektive.
Leider kam die soziologische Sicht auf die Stadt, die Sicht auf den Menschen, mit der Entwicklung der Autostadt etwas aus der Mode.
Aber, die Städte gehören den Menschen, und nicht der Technik: dem Auto.
Das ist mein zweites großes Thema und dank Jan Gehl hochaktuell!

Beide Themen werden durch die Themen Klimawandel und Klimarisiko umklammert. 

Und alle Themen finden sich in Bremerhaven auf kleinstem Raum, das macht die Stadt so spannend für mich.
Ein toller Ort. 

Wir sehen uns auf Discord!

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